Alice? Who the fuck is Alice?

Vehement & solidarisch gegen das Frühlingsfest der AfD

12:15 Treffpunkt Hbf Bremen für gemeinsame Anfahrt
13:00 Start der Demo am Hbf Ritterhude

Am 16.03. plant die AfD Osterholz-Verden eine „Vortragsveranstaltung mit anschließendem Frühlingsfest. Dazu ist unter anderem Alice Weidel, die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, geladen.

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FEMINISM IS CLASS WAR

DEMO IN BREMEN
Freitag, 8. März 2019 | 15:45 Uhr | Ziegenmarkt/Steintor


Aufruf zu Streik und Sabotage an Patriarchat, Kapital und Vaterland

Letztes Jahr haben am Frauenkampftag in Spanien, Argentinien, USA, Italien und vielen anderen Ländern Frauen gestreikt. In Spanien haben knapp 5 Millionen Frauen zu einem feministischen Generalstreik aufgerufen. In mehr als 50 Ländern haben sich mittlerweile Komitees gebildet, um 2019 einen ordentlichen Aufstand aus der Küche zu begehen. Zeit, uns auch im Land der sozialpartnerschaflichen Liebe zwischen Gewerkschaften und politischer Repräsentation durch Vertreterinnen der neoliberalen Technokratie zu organisieren!

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18. – 20.01. NIKA Konferenz: how we win

Vom 18. bis zum 20. Januar 2019 findet an der Humboldt-Universität zu Berlin die dritte bundesweite Konferenz der Kampagne “Nationalismus ist keine Alternative” statt.

Time to reflect …

Seit knapp drei Jahren machen Menschen in weißen Maleranzügen unter dem Slogan „Nationalismus ist keine Alternative“ (NIKA) ihren Einspruch gegen die unsäglichen Zustände in dieser Republik geltend. Bundesweit wurden Wahlkampfstände und Veranstaltungen der „Alternative für Deutschland“ (AfD) kritisch begleitet.

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Veranstaltungshinweis

Di, 11.12.18 | 19.00 Uhr | Lagerhaus

Allenthalben und allerorten ist zu lesen oder zu hören, Musik bzw. RechtsRock sei das zentrale Moment für den Einstieg in die extreme Rechte. Die fortwährende Rede von der ‚Einstiegsdroge Musik‘ ist jedoch nicht nur sachlich schlicht falsch, sondern reproduziert – meist ungewollt – extrem rechte Propaganda. Das Problem ist gar nicht so sehr, dass Neonazis und andere extreme Rechte Musik machen; im RechtsRock geht es vielmehr vor allem um Geld, um die Bildung von Netzwerken, um das Aushandeln ideologischer Positionierungen und um Selbstverständigung.

In diesem Vortrag soll es daher um die zentralen Akteure der aktuellen deutschen RechtsRock-Szene, deren Handlungsfelder sowie deren Einbindung in regionale, nationale und internationale Strukturen gehen, die genau zu kennen für jedwede politische Auseinandersetzung mit der extremen Rechten wesentlich ist.

Thorsten Hindrichs ist Musikwissenschaftler, arbeitet an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und ist als Experte für RechtsRock seit etlichen Jahren in der politischen Bildungsarbeit unterwegs.

„MÄURER DU ARSCHLOCH!!!“

(…) PR-Shows? Öffentlichkeitswirksam Handlungsfähigkeit simulieren? Das sind genau die Mittel, die dem Bremer Innensenator Ulrich Mäurer besonders gut schmecken. Seine reaktionären Vorstellungen von „Sicherheit“ und „Gefahrenabwehr“ projiziert er mit Unterstützung seiner Behörde besonders gerne auf die lokale Ultràszene. (…)

Hier findet ihr die vollständige Stellungnahme der Bremer Ultràszene zu den jüngsten Polizeimaßnahmen rund ums Weserstadion.

Solidarische Grüße an die GenossInnen der Bremer Ultràszene.
ONE STRUGGLE – ONE FIGHT!

DEMO IN BREMERHAVEN

PARLAMENTARISCHE BRANDSTIFTER

Der rechte Mob, der sich aktuell in weiten Teilen des Landes sammelt, macht auch vor Bremerhaven keinen Halt. Während in ganz Deutschland immernoch regelmässig Unterkünfte geflüchteter Menschen brennen und sich hinter dem Ruf „Wir sind das Volk“ rechte Schlägerbanden versammeln, wittern die Rechten auch in den Parlamenten derzeit Morgenluft. Nun hat sich auch in Bremerhaven ein Landesverband der Partei DIE RECHTE gegründet. Diese Partei dient seit ihrer Gründung im Jahr 2012, durch den bekannten Neonazi Christian Worch, bundesweit als Sammelbecken ehemaliger Angehöriger Freier Kameradschaften, Autonomer Nationalisten, und sonstiger, ewig gestriger Gewaltäter_innen. So waren unlängst bekannte Nazi-Größen wie Henrik Ostendorf aus Bremen oder Michael Brück aus Dortmund in Bremerhaven zu Gast, um die neuen Strukturen tatkräftig zu unterstützen. Das Ziel ist klar: Sie forcieren eine Politik der Strasse. So kam es auch in Bremerhaven bereits zu Einschüchterungen und Bedrohungen von Menschen, die nicht in das Weltbild der Rechten passen (Migrante_innen, Linke, FILT* Personen, etc). In diesem Klima der Angst versuchen die Rechten ihre Chance zu nutzen, um öffentliche Räume für sich zu reklamieren oder gesamte Stadtteile zu „national befreiten Zonen“ zu verwandeln, wie etwa in Dortmund- Dorstfeld.

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